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23
Apr
09

Luke Slater bringt nach sechs langen Jahren neues Planetary Assault Systems Album

Luke Slater

Artist: Planetary Assault Systems
Titel: „Temporary Suspension“
Label: Ostgut Ton
Cat.No.: OSTGUTCD09/LP04
Release Date: 22.06.2009
Distribution: Kompakt
Barcode: 880319412424 (CD09)
880319412912 (LP04)

“Time to bring the funk and intensity back in a new way. Time to open
the sound again”, sagt Luke Slater zu seinem Planetary Assault
Systems Album “Temporary Suspension”, das Ende Juni auf OstGut
Ton erscheinen wird. Damit erklärt der Brite, der seit über zwanzig
Jahren immer wieder erfolgreich nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten
innerhalb der elektronischen Musik gesucht hat, treffsicher, worum es
bei diesem Album geht: Funk und Intensität. Dabei entzieht sich
“Temporary Suspension”, das als gemixte CD mit zehn Tracks sowie
als DJ-freundliches Doppel-Vinyl mit sechs Tracks erscheint,
sämtlichen aktuellen Soundmoden. Slater generiert über die gesamte
Spielzeit eine industrielle Härte und Energie, die man schon länger
nicht mehr dermaßen auf den Punkt gebracht bei einem Technoalbum
gehört haben dürfte.
Schon der erste Track “Open Up” setzt den Standard für das
Kommende: ein treibender Groove, um den sich ein sägendes
Synthgewitter und verwirrende Glockenmelodien winden. “Whoodoo”
taucht danach mit einer kompromisslosen Metal-Percussion tief in die
Ursuppe von Techno ein. Und zwar: laut und schnell. “Om The Def”
nimmt den Fuß wieder vom Gaspedal und kann mit seinem
Arrangement, das mit Bongos und einer funky verzerrten Bassline
immer wieder zwischen dicht und luftig changiert, einen ersten
Höhepunkt setzen.

Mit dem nächsten Track “Hold It” bezieht sich Slater dann unüberhörbar auf seine frühen Djax-Up-
Wurzeln: ein unglaublich sexy daherkommender Chicago-House-Stomper, der wie eine
überarbeitete Version eines frühen Armando-Stücks klingt. Ebenfalls äußerst interessant ist “Attack
Of The Mutant Camels”: Eine dermaßen krasse Bassline, die in Bezug zu einem verschleppten
Maschinengewehr-Rhythmus gesetzt und danach genüsslich durch ein Noise- und Bleep-Gewitter
gejagt wird, dürfte man selten gehört haben. Ein klangliches Abenteuer, das sich in den folgenden
Tracks auf andere Weise fortsetzt, bis Slater auf „Gateway To Minia“ die Beats fallen lässt und
dunkle, ambiente Synthakkorde in einer Noise-Kakafonie kulminieren. Doch damit endet das Album
nicht: Slater packt im letzten Track nochmals die Bassdrum aus und hat die Tanzfläche voll im
Visier: “I’m someone who can’t live in the past, I have an uncompromising need to innovate and to
go forward, but with my audience in mind”.
Dass Slater hier einen derart rauhen Soundentwurf für Techno vorlegt, dürfte kaum überraschen.
Seit seiner ersten Veröffentlichung 1989 hat er immer wieder seine musikalischen Grenzen
ausgelotet und verschoben. Planetary Assault Systems war dabei immer sein Projekt für harten,
kompromisslosen Techno, seine Platten auf Peacefrog sind fast allesamt Klassiker ihres Genres
geworden. Doch Slater hat auch immer wieder andere Seiten gezeigt: sei es als damals typisch
britisch wahrgenommene Electronica als Morganistic, intelligenter Ambient als 7th Plain, unter
seinem eigenen Namen Konzept-Detroit-Techno auf Novamute bzw. Mute Records ,sowie in den
letzten Jahren auch verstärkt Electrorock-Bandprojekte auf seinem 2006 gegründeten Label Mote-
Evolver. Die Zusammenarbeit mit OstGut Ton hat sich aus der DJ-Residency Slaters im Berghain
entwicklelt – bereits auf der Ballett-CD “Shut Up And Dance! Updated” war er mit einem exklusiven
Ambientrack vertreten. Dass er jetzt auch sein Planetary Assault System Album auf OstGut Ton
veröffentlicht, war auch für ihn nahe liegend: “OstGut Ton makes excellent use of art and music and
that’s what attracted me to the label in the first place, the music and the art. And that’s very much in
line with the way I think and feel.” OstGut Ton ist stolz mit Planetary Assault Systems Slaters wohl
einflussreichstes Projekt zu präsentieren. Mit dieser Veröffentlichung schließt sich für das Label ein
Kreis aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seiner Einflüsse.
More info:

http://www.lukeslater.com
http://www.mote-evolver.com

Tracklisting CD: Tracklisting 2×12“:
1. Open Up A1 X Speaks To X
2. Whoodoo B1Whoodoo
3. Om The Def B2 Attack Of The Mutant Camels
4. Hold It C1 Om The Def
5. Enter Action D1 The Watcher
6. X Speaks To X D2 Open Up
7. Attack Of The Mutant Camels
8. Temporary Suspension
9. Gateway To Minia
10. Sticker Men

Record release party feat. Planetary Assault Systems live:
20. Juni 2009, Berghain, Berlin

http://www.berghain.de
http://www.ostgut.de/ton

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21
Apr
09

Kikis neues Album Kaiku kommt am 4. Mai bei BPitch Control

Cover

Ein Album zu produzieren ist mitunter ein Prozess, der in Wellenbewegungen stattfindet.
Ideen kommen und gehen. Manche werden sofort umgesetzt, andere brauchen Zeit oder
hallen nach und triggern eine neue Idee an und wieder andere verschwinden langsam
aber sicher aus dem Bewusstsein.

Für sein zweites Album hat sich Joakim Ijäs, besser bekannt als Kiki, ganz diesen
Wellenbewegungen im kreativen Prozess hingegeben. Den Phasen, in denen alles klar vor
einem liegt und den Momenten, in denen der Fluss stockt und man sich nicht sicher ist,
was der nächste Schritt ist, um die Vision, die man hat, umzusetzen.
“Während ich an dem Album gearbeitet habe, gab es immer wieder die Situation, dass
ich eine sehr klare Vorstellung davon hatte, was ich will, aber mir mit der Umsetzung nicht
sicher war und erst mal eine kurze Pause machen musste. Jedes Mal, wenn ich das hatte,
ergab sich innerhalb weniger Tage etwas, das alle Probleme löste. Es war, als ob ich im
Geiste eine Frage in die Welt heraus geschrien hätte und plötzlich ein Echo mit der Antwort
zu mir zurück kam ”, erzählt Kiki.
Und so wundert es nicht, dass Kiki sein zweites Album „Kaiku“ genannt hat – dem finnischen
Wort für “Echo”.
Denn genauso wie alle Künstler, die an “Kaiku” mitgearbeitet haben, auf so unvorhergesehene
Art und Weise in Kikis Leben getreten sind, signalisiert “Kaiku” einen musikalischen
Reifungsprozess, der den absoluten Fokus auf Clubtauglichkeit zu Gunsten einer subtileren
und persönlicheren Stimmung verschiebt, in der die Erinnerung an das letzte Wochenende
wie ein sanft reflektierendes Echo eingewebt ist.
So stehen Tracks, wie das old-schoolig jackende “Good Voodoo” oder die schwebende
Hymne “Starslider” neben Downbeat-Exkursionen wie “No Words Necessary” und klassischen
Kiki-Dancefloorbomben wie der Opener “Autumjn Leaves” oder “Mogadishu” und machen
“Kaiku” zu einem Album, das mit Abstand das Reifeste und Zeitloseste ist, was man bisher
von Kiki gehört hat.

Tracklisting:
01. Autumn Leaves
02. After The Storm
03. Good Vodoo (feat. Chela Simone)
04. No Words Necessary
05. Starslider
06. Immortal (feat. Pirica)
07. Death Railway
08. Twins (feat. Jake the Rapper)
09. Mogadishu
10. Living On FFWD
11. Helios

RELEASE: 04.05.2009
FORMAT: CD/LP
CAT NR.: BPC196
EAN: 880319405525
distributed by Rough Trade

www.bpitchcontrol.de

09
Apr
09

Kleinschmager Audio – „Audiology“ jetzt auf Rrygular

Kleinschmager Audio ist ein Studioprojekt von Joern Kleinschmager, für das er mit
Niklas Worgt alias Dapayk zusammenarbeitet. Seit rund zwei Jahren arbeiten die beiden so zusammen. Bisher erschienen die Stücke „Audio 1“, „Audio 2“ und „Audio 3“. Dann schien die Zeit reif, ein Album zu produzieren. Das Ergebnis heißt „Audiology“ und ist kürzlich auf Rrygular erschienen.

Ein sehr intensiver Sound, bei dem man gut zuhören muss. Dann wird klar, wie durchdacht dieses Album produziert wurde. Kleinschmager setzt gezielt einzelne Elemente ein um für Gänsehaut zu sorgen.

www.rrygular.com

04
Apr
09

Happy Birthday Great Stuff Records

5 Years Great Stuff

5 Years Great Stuff

Eines des weltweit schlagkräftigsten Labels und eine Erfolgs-Story  schlechthin wird fünf Jahre alt. GSR kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken und eine tolle Artist Family präsentieren.

2003 begann der Clou in München mit zaghaften Singles von Gründungsmitglied Tomcraft, dem britischen Duo Coburn und den isländischen Freunden von Gusgus. Der Weg führte schließlich nicht nur zu bemerkenswerten Alben-Veröffentlichungen von Gregor Tresher, Butch, Coburn, Ramon Tapia und Lützenkirchen, sondern auch zu zahlreichen weltweiten bewegenden Underground Clubhits, von denen Einige international charteten und breitere Massen ansprechen konnten.

Den idealen Über- und Ausblick über einen so vielfältigen Great Stuff Sound bietet nun, passend zum 5-jährigen Geburtstag, die Doppel-CD „5 Years Of Great Stuff“:

CD 1, präsentiert durch die bewährten Labelkünstler Tomcraft und Lützenkirchen, liefert einen Querschnitt über den Backkatalog mit ihrem Best Of Great Stuff Mix: 35 GSR-Klassiker neu editiert, zusammengemixt, gemashed. Aus einem Guss, von minimal zu maximal, im Eilschritt durch die alten Schätze und die neuesten Tunes. CD 2 besteht aus ausschließlich neuen Remixen der derzeitigen Great Stuff Acts, die ihre jeweiligen Favourites aus dem GSR-Katalog neu interpretiert haben. Besonderes Schmankerl – das exklusive Geburtstagsständchen von Tomcraft & Lützenkirchen an ihr Label.

5 Years Of Great Stuff tourdates:
09.04 Oliver Klein, DJ Flynn / Sedel, Luzern, Schweiz
09.04 Tomcraft Playground / Helsinki, Finland
11.04 Tomcraft / Lützenkirchen Live / Butch / Rainer Weichhold Part 1 / Rote Sonne / Munich, Germany
12.04 Martin Eyerer / President Bongo GusGus DJ Set / Namito / Rote Sonne / Munich, Germany
23.04 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft / Lot 33, Canberra, Australia
24.04 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft / Brown Alley, Melbourne, Australia
25.04 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft / Switch, Sydney, Australia
26.04 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft / Empire, Brisbane, Australia
30.04 Tomcraft & Lützenkirchen Mayday, Westfalenhallen, Dortmund, Germany
02.05 President Bongo Gus Gus DJ Set / Rainer Weichhold Liquid Club / Augsburg, Germany
02.05 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft / D-Deluxe, Fukuoka JAPAN
03.05 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft, DJ Flynn / Warehouse, Tokyo, Japan
04.05 Lützenkirchen LIVE, Tomcraft, DJ Flynn / Triangle, Osaka, Japan
23.05. Martin Eyerer & DJ Flynn Suxul / Ingolstadt, Germany

Tracklisting

CD 1 – BEST OF GREAT STUFF – MIXED, MASHED AND EDITED BY TOMCRAFT & LÜTZENKIRCHEN
1. Klovn – I Want You (District One Remix) / Mason vs. Princess Superstar – Perfect Exceeder (Acappella) 02:14
2. Butch – Amelie 02:59
3. Eyerer & Namito – Seefeuer 01:14
4. Namito – City Of Gods / Eyerer & Chopstick – Electric 01:35
5. Rockers Hi-Fi – Push Push (M.A.N.D.Y. Remix) 01:45
6. Stephan Hinz – Diescinerum 02:29
7. Gregor Tresher – Battery 02:30
8. Rainer Weichhold – Bamboo (Format:B Remix) 02:59
9. Margot Meets The Melody Maker – Torch (Original) 02:37
10. Mason – The Ridge (Oliver Klein & Peter Jürgens Remix) 02:29
11. Lützenkirchen – Paperboy (D-Nox & Beckers Remix) 02:44
12. Coburn pres. Dumb Blonde – We Have The Technology / Trick & Kubic – Easy (Acappella)02:29
13. Steve Angello pres. Who’s Who – Sweden 02:14
14. Mike Mnday – Zum Zum (Audiojack Remix) / Coburn vs Dumb Blonde – Sugar Lips (Acappella)03:01
15. Tomcraft – When I Was Sixteen / Hard & Cheap – Too Late (Acappella) 04:59
16. Alex Cappelli – Bloody Notes 00:59
17. Butch – On The Line (Oxia Remix) 01:30
18. Fergie – Ireland / Nicolette – No Government (Acappella) 04:15
19. Ramon Tapia – Mini Jack / Mike Monday – Zum Zum (Acappella) 02:07
20. Lützenkirchen – All That Jazz (Popof Remix 01) 04:00
21. Tomcraft – Boogie Nights 02:44
22. Eyerer & Namito – Quipa (Etienne De Crécy Remix) / The Egg – Wall (Acappella) 03:37
23. Jean Claude Ades & Vincent Thomas – Shingaling / Coburn – We Interrupt This Program03:37
24. Coburn – Give Me Love (Lützenkirchen Remix) 02:29
25. The Egg – Walking Away (Tocadisco Remix) 02:11
26. Lützenkirchen – Daily Disco 02:29
27. Micky Monzza & Joseph Disco – Bounce Baby (Lützenkirchen Mixdown) 02:15
28. Gregor Tresher – A Thousand Nights (Dubfire Quiet Storm Remix) 03:11

CD 2 – THE NEW BIRTHDAY REMIXES
1. Rockers Hi-Fi – Push Push (Rainer Weichhold Remix)
2. Ramon Tapia – Can You Dig It (Butch Remix)
3. Mason – The Ridge (Oliver Koletzki Remix)
4. Gregor Tresher – Black Rain (Mihalis Safras Remix)
5. Rocha & Lewinger – Down Seq (Martin Eyerer Remix)
6. Butch & Amir – Set It Off (Ramon Tapia Remix)
7. Gregor Tresher – Running Systems (Oliver Klein Remix)
8. Rainer Weichhold – Bamboo (Namito Remix)
9. Karotte – Tronic (Gregor Tresher Remix)
10. Gusgus – Lust (Tonka Remix)
11. Namito – City Of Gods (Fergie Remix)
12. Tomcraft & Lützenkirchen – Birthday Present (Exclusive Track)

GSRCD010 (LC 09244 Great Stuff)
(2xCD, vinyl sampler, digital download)

www.greatstuff.eu

23
Mrz
09

’10 Years of Poker Flat‘ – Steve Bug bringt Geburtstags-Compilation mit vielen großen Hits

Steve Bug

Vor zehn Jahren gründete der damals aufstrebende DJ und Produzent Steve Bug – nachdem er durch Raw Elements und Dessous Recordings bereits Erfahrung sammelte – ein weiteres Label. Auf Poker Flat wollte Steve einen besonderen neuen Sound präsentieren.
Mehr als 100 Singles und 23 Alben später weist Poker Flat einen prallen Artist Roster vor, zu dem etwa Märtini Brös, Martin Landsky, Phonique, Vincenzo, Guido Schneider, Argy, Trentemøller (CD Release 2009), John Tejada (Interview 2008), Patrick Chardronnet (Interview 2006) und Martin Buttrich gehören.

Die Anniversary Compilation erschien am 16. März 2009 als Doppel-CD, Doppel-LP und Limited Edition mit Bonus CD der Label-Klassiker und kommt am 27. März in die Digital Download Stores.

www.pokerflat-recordings.com

18
Mrz
09

Neues Miss Kittin & The Hacker Album ‚Two‘ kommt am 27. März

Miss Kittin & The Hacker

Miss Kittin (Caroline Hervé) & The Hacker (Michel Amato). Für sich betrachtet sind sie schon beeindruckend als Autoren, Musiker, DJs und Produzenten. Auf dem brandneuen Album „Two“ (VÖ 27.03.09), wieder vereint als Duo, sind sie unschlagbar.

Es ist viel zu lange her seit dem Release ihres herausragenden Klassikers „1st Album“ (2001), aber das Warten hat ein Ende, liebe Freunde guter Musik, denn sie kommen jetzt zurück mit einem Knall. Und das, glaubt mir, ist ein großer „Urknall“.
Miss Kittin & The Hacker haben mit dieser beeindruckenden Sammlung an neuem Material nicht nur neue Wege eingeschlagen, sondern durch Neugestaltung ihrer vielfältigen musikalischen Einflüsse einen eigenen cluborientierten, europäischen Cyberpop geformt.
Gleichzeitig beinhaltet das Album Sternenfunken, Metallic Soul, glamourösen Space Disco, schimmernde Gesangsnuancen, kristalline Beats und strudelnde Melodien. Die Musik besitzt eine aufreizende Androgynität, gleißend und pulsierend. Und die Songs? Sind manchmal erzählerisch, manchmal bekennend, direkt oder mysteriös. Und die Lyrics sind… „blue or grey“?
Wir können uns auf ein großartiges Werk freuen, welches uns ab Ende März09 sicher viel Freude bereiten wird.
Bereits am 13.03. wird die Single „PPPO“ mit einem Function’s Sandwell Mix erscheinen.

Tour
Das Duo wird natürlich auch wieder fleißig auf Tour sein. Die kommenden Termine für Deutschland, Österreich und die Schweiz:
April:
07.04.2009 Mannheim // Alte Feuerwache
08.04.2009 München // DieRegistratur
09.04.2009 Berlin // Lido
10.04.2009 Hamburg // Übel und Gefährlich
11.04.2009 Leipzig // Centraltheater
12.04.2009 Stuttgart // Rocker33
14.04.2009 Wiesbaden // Schlachthof
15.04.2009 Köln // Gloria
Mai:
26.05.2009 Wien // Flex (AT)
27.05.2009 Jena // Kassablanca
28.05.2009 Dresden // Showboxx
29.05.2009 Salzburg // Wilde Glocke@Gusswerk (AT)
30.05.2009 Zürich // Rohstofflager (CH)
31.05.2009 Bad Bonn // Bad BonnKilbi Festival (CH)

Weitere Termine hier: www.myspace.com/mkthmusic

Miss Kittin Hacker Two cover

MISS KITTIN & THE HACKER
Album: Two
VÖ: 27.03.09
Single: PPPO
VÖ: 13.03.09
Single: 1000 Dreams
VÖ: 27.03.09
Label: Nobody´s Bizzness
Vertrieb: Groove Attack / Zebralution (digital)

Weitere Infos
www.myspace.com/mkthmusic
www.misskittinandthehacker.com

15
Mrz
09

Neues Album von Lexy & K-Paul – ABRAKADABRA – VÖ: 13.03.2009

Neues Album von Lexy & K-Paul!

Lexy & K-Paul

ABRAKADABRA – VÖ: 13.03.2009

Das lange Warten hat ein Ende, seit Freitag, den 13.03.2009, ist es soweit und Ihr könnt das neue Album „ABRAKADABRA“ endlich in euren Händen halten, und das sogar in zwei Varianten, als Album und LIMITED Edition.

Die Jungs waren fleissig und haben zur neuen Single „If I gave you my digits“ mit den DATA MC Jungs ein Video gedreht und das gibts hier

—> http://www.youtube.com/watch?v=KOwwNAI2UPA

und auch im TV!!!

Biografie Lexy & K-Paul
Die Geschichte von Alexander Gerlach und Kai Paul ist eine vergnügliche Reise durch die Clubkultur, und ganz besonders durch die Clubkultur Berlins. Hier kreuzen sich die Wege vieler Feiernder, hier werden Allianzen geschlossen, hier darf noch experimentiert werden.
Doch beginnen wir Anfang! Und halten wir uns an die Fakten!
Alexander Gerlach zieht 1997 aus seiner Heimat Dresden nach Berlin, um seinen grafischen Ambitionen nachzugehen. Aber eben nicht nur als Grafiker, sondern auch als DJ beginnt er, sich in der Hauptstadt einen guten Namen als Vorreiter des damals erfrischend neuen „Berlin-TechnoLectro“-Sounds zu machen. Lexy reiht sich ein in die Galerie der Szenegrößen und darf sich bereits im zarten Alter von 21 Jahren zum inneren Kreis der Techno-Elite Deutschlands zählen. Er erlebt die schillernden Exzesse des Phänomens „Rave“ hautnah mit.
1997 ist das Jahr, in dem die Besucherzahl der Love Parade zum ersten Mal die Millionengrenze überschreitet. Eine goldene Zeit, in der Berlin geprägt ist von hochklassigen Clubs wie dem Tresor und dem E-Werk. Und Lexy mittendrin.
Kai Paul muss nicht nach Berlin ziehen, denn er wird im Ostberliner Bezirk Hohenschönhausen in die Welt entlassen. Diese Welt meint es gut mit dem musikinteressierten Kai Paul. Er lernt die Musiker von Element Of Crime kennen, hat Gelegenheit, sich im Studio auszuprobieren und entwickelt mit der Zeit die typischen Produzenten-Qualitäten. Die Technikbegeisterung, der unbändige Drang, Neues auszuprobieren, sowie der Hang, aus den musikalischen Geräten stets Unerwartetes zutage zu fördern, führen ihn unweigerlich ans Mischpult und schließlich auch zum Schallplattenvertrag.
Die altehrwürdige Kreativzelle Low Spirit im Berliner Westen ist eine wichtige Station für die beiden Großstast-Dandys. Hier begannen DJ-Karrieren, hier wurden Rave-Institutionen wie die Mayday konzeptioniert, hier fanden sagenhafte Metamorphosen vom „einfachen Raver“ zum Techno-Protagonisten statt. Und hier treffen endlich auch Alexander Gerlach und Kai Paul aufeinander und wagen sich an ihren ersten gemeinsamen Track: „Do You Like Disco?“ (1999)
Das Techno-Genre ist geprägt von vielen kurzlebigen Projekten, von Hits für eine Saison, von wechselnden Konstellationen. Here Today, Gone Tomorrow!
Lexy & K-Paul übergehen locker all diese Klischees und setzen auf nachhaltige Zusammenarbeit, denn sie harmonieren auf allen wichtigen Ebenen: menschlich und kreativ, und auch beim Feiern und beim schwierigen Thema Humor liegen sie auf derselben Wellenlänge. Belohnt werden sie mit einer Serie von Hits und im Jahr 2001 schließlich auch mit dem ECHO in der Kategorie „Berliner Nachwuchspreis zur Förderung nationaler Pop-Musik“. Hat man in der Phono-Akademie tatsächlich erkannt, dass es in Berlin brodelt?
„Freak“, „Der Fernsehturm“, „Dancing“ – das sind nur drei Tracks, die uns zeigen, dass Musik, die den Berliner Clubs entspringt, gleichzeitig charmant, unbefangen-poppig und zeitgeistig-pulsierend sein kann. Technolectro könnte man den Stil nennen, den unsere Protagonisten geprägt haben. Wenn man Schubladendenken vermeiden möchte, dann ist es elektronische Tanzmusik der gehobenen Klasse, die auch auf Albumlänge funktioniert. Stehen beim Debüt „Loud“ eher eingängige Tanzflächenmonster mit den Trademark-Sounds der Boys im Vordergrund, werden auf „East End Boys“ mehr Experimente gewagt. Element Of Crime-Kopf Sven Regener veredelt mit seiner Stimme den atmosphärischen Track „Oder beides“. Berlins Vorzeige-DJ und Hip Hop-Produzent Tomekk tritt als „Atomekk Dog“ in Erscheinung. Schamlos werden die Soundbaukästen der 80er Jahre geplündert, doch immer mit dem nötigen Stil und der entsprechenden Haltung. Eine wahre Referenzmaschine.
Das nächste Klischee, das Lexy & K-Paul erfolgreich widerlegen, ist das vom „langweiligen Techno-Live-Act“. Lange Jahre waren es die DJs, die die Arenen füllten, ein wenig abseits standen unscheinbare Menschen, die sich über ihre Maschinen beugten, an Knöpfen drehten und das Publikum keines Blickes würdigten. „Frickler“ oder „Elektrolurchies“ wurden sie genannt, reine Nerds. Spannend war das nicht, sondern eher langweilig und das Gegenteil von sexy. Lässt sich der mitreißende Geist der Lexy & K-Paul-Produktionen nicht auch live und auf der Bühne adäquat umsetzen?
Die Antwort auf diese Frage entwickelt sich im Rahmen der mittlerweile legendären „Electric Kingdom“- Tourneen. Da stehen zwei Irre auf der Bühne, die ihre Tracks abfeiern als gäbe es kein Morgen. Zwar wird auch an Knöpfen gedreht, Samples abgeschossen, doch es ist auch stets klar, dass es den beiden Gestalten ums gemeinsame Feiern, um die Abfahrt geht.
Die Live-Qualitäten der beiden Hauptstadt-Dandys sind mittlerweile bekannt. Die Spur der Verzückung, die sie hinterlassen haben reicht von Mayday bis nach Miami. Vom Club bis zum Rockfestival.

Lexy & K-Paul Interview auf www.housefloor.de

Deine Meinung zu ABRAKADABRA




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