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04
Apr
09

BigCityBeats wieder auf Sendung mit größerer Reichweite

BigCityBeats is Back

BigCityBeats is Back

BigCityBeats ist wieder auf Antenne – in Kabelnetzen und sogar im Weltraum auf Eutelsat verfügbar. Neuerdings jetzt auch in Berlin, Teilen Brandenburg, Rheinlandpfalz und Baden Württemberg – und auch 24 Stunden mit RauteMusik.FM

Du bekommst die BigCityBeats Radioshow wieder im Autoradio, zu Hause und … wir haben einen eigenen Radiosender zusammen mit RauteMusik.fm gebaut, der Dir nun 24 Stunden die BigCityBeats geben wird. Darunter sind Special Shows, Regionalshows und Direktschaltungen nach New York, London und Sidney. Viele  Weitere werden noch folgen, so dass die neuen BigCityBeats nicht in einer emotionslosen Endlosschleife aus altem Showrecycling definieren.

Hier bekommst Du BigCityBeats als Radio:

BigCityBeats UKW-Fequenzen:
Berlin – FM 97,2
Brandenburg – FM 94,5
Rheinland Pfalz, Teile von Hessen, Teil von Baden-Württemberg (Rhein Neckar, Bad Kreuznach, Kaiserslautern, Koblenz, Idar Oberstein, Pirmasens Landau, Pfalz) – FM 88,3 / FM 96,9 / FM 94,8 / FM 94,2 / FM 87,6 / FM 88,4 / FM 98,0

BigCityBeats über Kabel und Satellit:
Satellit Digital (DVB-S):
Eutelsat, Transponder D5, Frequenz 11,427 / H
Kabel Digital (DVB-C):
Eutelsat Kabelkiosk von Eutelsat mit folgenden Broadcastern:

Primacom (338,0 Mhz)
Altenburg, Arnstadt, Aschersleben, Berlin, Bitterfeld, Blankenburg, Chemnitz, Coswig, Dresden, Eilenburg, Eisenach, Eisen- hüttenstadt, Grimma, Halberstadt, Halle, Heidenau, Heidenau-Mügeln, Hoyerswerda Leipzig, Löderburg, Ludwigsfelde, Magde- burg, Markkleeberg, Naumburg, Plauen, Quedlinburg, Sandersdorf, Straßfurt, Stendal, Taucha, Wolfen, Wolmirstedt
NetCologne (113,0 Mhz)
Köln, Bonn und Teilen von Aachen
Willy Tel (666,0 Mhz)
Hamburg Region

Kabel  Analog:
Chemnitz (104,65 Mhz)
Dresden (101,45 Mhz)
Halle (101,55 Mhz)
Leipzig (97,30 Mhz)
Köln, Bonn und Aachen (87,50 Mhz)

www.bigcitybeats.de

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04
Apr
09

C.M.I. – Moments In Love 2009 – Superstar Recordings

C.M.I. Cover

C.M.I. Cover

Superstar Recordings hat mal wieder die alte Plattenkiste nach erneuerungswürdigen Songs durchsucht und ist fündig geworden. Die britische Popgruppe The Art of Noise schrieb 1984 die geniale Melodie ihres Stücks „Moments In Love“, das nicht das erste Mal gecovert wird und es absolut verdient hat, 2009 in Club-tauglichem Gewand neu aufgelegt zu werden.

Nachdem der Original Extended Mix das musikalische Thema vorgestellt hat, setzt er ihm mit electroiden Synthiefetzen zu und macht so einen typischen Clubtrack daraus. Im Club Mix ist das Ganze dann noch straffer arrangiert.

Der Kut und Swel Mix reizt das Thema im Break stärker aus. In diesem Mix kommen keine neuen Melodieparts dazu, sondern er fokussiert voll und ganz auf das bekannte Melodie-Thema. Außerdem packen Kut und Swel einen feinen Groove dazu und unterstreichen so die Club-Ambitionen des Tracks.
Milew liefert mit seinem Chill Mix zudem eine entspannte Version und macht die EP damit vielseitiger.

Mit diesem Electrohouse-Track sorgt der DJ garantiert für Staunen auf dem Floor, denn sobald zu den knackigen Beats dann auch noch die bekannte Melodie erklingt, dürften alle Hände nach oben gehen.

www.superstar.ag

23
Mrz
09

’10 Years of Poker Flat‘ – Steve Bug bringt Geburtstags-Compilation mit vielen großen Hits

Steve Bug

Vor zehn Jahren gründete der damals aufstrebende DJ und Produzent Steve Bug – nachdem er durch Raw Elements und Dessous Recordings bereits Erfahrung sammelte – ein weiteres Label. Auf Poker Flat wollte Steve einen besonderen neuen Sound präsentieren.
Mehr als 100 Singles und 23 Alben später weist Poker Flat einen prallen Artist Roster vor, zu dem etwa Märtini Brös, Martin Landsky, Phonique, Vincenzo, Guido Schneider, Argy, Trentemøller (CD Release 2009), John Tejada (Interview 2008), Patrick Chardronnet (Interview 2006) und Martin Buttrich gehören.

Die Anniversary Compilation erschien am 16. März 2009 als Doppel-CD, Doppel-LP und Limited Edition mit Bonus CD der Label-Klassiker und kommt am 27. März in die Digital Download Stores.

www.pokerflat-recordings.com

13
Mrz
09

Digital DJing – Tipps, Tricks & Skills für Discjockeys

Digital DJing von Boris Alexander Pipiorke-Arndt

quickstart Verlag bringt DJing-Buch an den Start
‚Digital DJing‘ – Tipps, Tricks & Skills für Discjockeys

hdinzufügen
Die fortschreitende Digitalisierung bringt ständig neue Möglichkeiten des Auflegens, Mixens und Produzierens hervor. Klar, dass sich in Boris Pipiorke-Arndts „Digital DJing“ alles um die angesagten Zukunftstechnologien angehender Discjockeys dreht. Dabei geht der Autor nicht nur auf CDs, Timecode-Vinyls oder USB-Controllern ein, sondern widmet sich auch dem professionellen Umgang mit DJ-Software und dem Einsatz von Effekten.

Auf 296 Seiten schließt das Buch die Lücke zwischen Theorie und Praxis und geht dabei ausführlich auf die Vor- und Nachteile von analogem und digitalem Equipment ein, verrät die richtige Laptopkonfiguration und erklärt durch verständliche Skizzen Aufbau, Verkabelung und Routing des DJ-Setups.

In über einem Dutzend Workshops bilden Mix-Praxis, Beatmatching, das Einrichten von Traktor Pro und Ableton Live, die Arbeit mit Controllern oder der Einsatz von Loop-Samples einen weiteren Schwerpunkt. Darüber hinaus geben Szene-Größen wie Chris Liebing, John Acquaviva und DJ Unkut bereitwillig Einblick in ihr Equipment und ihre Arbeitsweise.

Vom fundierten Praxiswissen des Autors profitieren nicht nur Einsteiger, denn durch seine langjährige Berufspraxis kann der erfahrene DJ „Boris Alexander“ auch dem Umsteiger und Fortgeschrittenen zahlreiche nützliche Kniffe und Geheimnisse verraten.

Über denAutor
Boris Alexander Pipiorke-Arndt, Jahrgang 1973, Diplom-Kaufmann und DJ aus Leidenschaft, infizierte sich bereits Anfang der Neunzigerjahre mit dem Virus der elektronischen Tanzmusik.

Ab der Mitte des vergangenen Jahrzehnts wuchs sein Drang zur musikalischen Selbstverwirklichung, der in der Anschaffung des ersten Studioequipments mündete. Seit 1998 folgten kontinuierlich Tonträgerveröffentlichungen unter verschiedenen Pseudonymen auf Labels im In- und Ausland.

Das DJen ergab sich für Boris ab circa 2002 und führte ihn im Laufe der Jahre in renommierte Clubs wie das Frankfurter Cocoon, das Airport in Würzburg und auf Veranstaltungen wie die Streetparade in Zürich oder das Nature-One-Festival in Kastellaun.

Neben seinen Produzenten- und DJ-Skills konnte er seine journalistische Fachkompetenz als Redakteur für diverse Print- und Online-Magazine weiter ausbauen.

Boris Alexander Pipiorke-Arndt
Digital DJing
Serie Studiopockets
1. Auflage 2009
Umfang: 296 Seiten
ISBN: 978-3-940963-05-5
Preis: € 15,80 [D]

Zu haben ist ‚Digital DJing‘ etwa bei bei amazon.de oder heaps.de

06
Mrz
09

Supreme Sluts bringen neue Single ‚Crush‘ auf Plasmapool in drei individuellen Versionen

Cover Supreme Sluts Crush

Als 19. Release des Plasmapool Sublabels Houserecordings kommt am 13. November 2008 die neue Single der Supreme Sluts in die Downloadportale. ‚Crush‘ präsentiert sich dabei in drei sehr individuellen und jeweils tanzflächenorientierten Tracks.

Der Stivo Remix ist eine spritzige Mischung aus Old Skool Techno und frischem Minimal Techhouse.
Der unheimlich darke Groove wird durch lockere Drums aufgefangen. Wunderbar wie der Berliner Stivo aka Ivo Henning das ‚Crush‘-Thema verwebt und das Electro-Original in einen Techno-Burner wandelt. Besonders das Break hat es in sich, denn hier reizt Stivo die Synthie-Melodie schön aus. Gänsehaut ist garantiert.

Das Original ist was für die Electro-Fraktion. Anfangs deuten die Supreme Sluts eine deepe Richtung an, aber nur um dem Hörer die breite Synthie-Melodie dann gepflegt um die Ohren zu ballern. Der ausgefeilte Beat treibt ‚Crush‘ straight voran.

Unique und seine kongenialen Studiopartner von Projekt Klangform drehen ‚Crush‘ in ihre ganz eigene Richtung und fügen in ihrem Remix locker eingesprochene Vocals hinzu. Mit jeder Menge Feingefühl machen sie ‚Crush‘ zu einem geschmeidigen, aber stets drückenden Houseprogger.

‚Crush‘ von den Supreme Sluts‘ wird zum Einen den eingefleischten Houser mit dem deeperen Unique vs. Projekt Klangform Remix glücklich machen und liefert zum Zweiten dem Electro Hüpfer mit dem Original ordentlich was vor die Mütze. Zum Dritten kommen durch den Stivo Remix auch die Freunde des minimal-technoideren Clubsounds voll auf ihre Kosten. Zu haben ist ‚Crush‘ beim Miles Dyson Label Plasmapool als MP3 oder Wav weltweit in allen wichtigen Downloadstores.
(Alexandra Heine, Spacelounge Media, Spacelounge.net)

VJ SAW PromoVideoClip Supreme Sluts Crush Unique RMX

www.supremesluts.de




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