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06
Mrz
09

Supreme Sluts bringen neue Single ‚Crush‘ auf Plasmapool in drei individuellen Versionen

Cover Supreme Sluts Crush

Als 19. Release des Plasmapool Sublabels Houserecordings kommt am 13. November 2008 die neue Single der Supreme Sluts in die Downloadportale. ‚Crush‘ präsentiert sich dabei in drei sehr individuellen und jeweils tanzflächenorientierten Tracks.

Der Stivo Remix ist eine spritzige Mischung aus Old Skool Techno und frischem Minimal Techhouse.
Der unheimlich darke Groove wird durch lockere Drums aufgefangen. Wunderbar wie der Berliner Stivo aka Ivo Henning das ‚Crush‘-Thema verwebt und das Electro-Original in einen Techno-Burner wandelt. Besonders das Break hat es in sich, denn hier reizt Stivo die Synthie-Melodie schön aus. Gänsehaut ist garantiert.

Das Original ist was für die Electro-Fraktion. Anfangs deuten die Supreme Sluts eine deepe Richtung an, aber nur um dem Hörer die breite Synthie-Melodie dann gepflegt um die Ohren zu ballern. Der ausgefeilte Beat treibt ‚Crush‘ straight voran.

Unique und seine kongenialen Studiopartner von Projekt Klangform drehen ‚Crush‘ in ihre ganz eigene Richtung und fügen in ihrem Remix locker eingesprochene Vocals hinzu. Mit jeder Menge Feingefühl machen sie ‚Crush‘ zu einem geschmeidigen, aber stets drückenden Houseprogger.

‚Crush‘ von den Supreme Sluts‘ wird zum Einen den eingefleischten Houser mit dem deeperen Unique vs. Projekt Klangform Remix glücklich machen und liefert zum Zweiten dem Electro Hüpfer mit dem Original ordentlich was vor die Mütze. Zum Dritten kommen durch den Stivo Remix auch die Freunde des minimal-technoideren Clubsounds voll auf ihre Kosten. Zu haben ist ‚Crush‘ beim Miles Dyson Label Plasmapool als MP3 oder Wav weltweit in allen wichtigen Downloadstores.
(Alexandra Heine, Spacelounge Media, Spacelounge.net)

VJ SAW PromoVideoClip Supreme Sluts Crush Unique RMX

www.supremesluts.de

06
Mrz
09

Ein Song für den Frühling und die ganz große Liebe

Cover Robeat008 - Nameless Love

Für einen erfolgreichen Start in die Frühlingssaison liefern die Münchner Robaer & Beatnut5 mit „Nameless Love“ einen ebenso romantischen wie wilden Electrohouse-Hit für alle Verliebten und diejenigen, die sich neu verlieben wollen.

Die achte Veröffentlichung auf Robeat5 Records ist das Produkt der ersten gemeinsamen Studioarbeit mit der Münchner Sängerin Elena Z., die bei Liveauftritten seit geraumer Zeit ein unabdingbarer Bestandteil der Sets von Robaer & Beatnut5 ist. Die gebürtige Ukrainerin ist professionell ausgebildet und singt unter anderem in einem bekannten Münchner Gospelchor. So gelingt es ihr die ‚Nameless Love‘-Vocals sehnsuchtsvoll und dennoch äußerst leidenschaftlich darzubieten. Ihre herausragende und unglaublich präsente Stimme trifft unvermittelt ins Herz, die treibenden Beats dazu direkt in die Beine.

Von diesem Kontrast lebt auch der gesamte Track. Während neben den Vocals auch die zauberhafte und locker-leichte Piano-Melodie auf der soften Seite steht, brummt für den Clubeinsatz wiederum der darke Groove. So verpassen es Robaer & Beatnut5 nicht, den Background mit electroiden und drückenden Sounds zu füllen und legen damit eine Release hin, das ebenso für Kopfhörer, wie für große Festival-Boxen bestens geeignet ist.
‚Nameless Love‘ erschien am Valentinstag als Full Vocal Mix, Instrumental Mix und als Vocal Radio Edit und ist weltweit in allen großen Digital Download Shops als mp3, wav und wma zu haben. Alles Weitere zu Robaer & Beatnut5, sowie Elena Z. gibt es auf www.robaerandbeatnut5.com

(Alexandra Heine, Spacelounge Media, www.spacelounge.net)




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