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03
Mai
10

Sasse & Phonogenic – That philosophy track

Ein dunkler Club, durch den Lichtblitze zucken, ein wenig Nebel, der sich teilt – die ideale Kulisse fuer einen glanzvollen Auftritt auf dem Dancefloor. Mit den abrupt einsetzenden pulsierenden Beats, mal droehnend-voll, dann wieder rhythmisch-scheppernd, in die sich sexy-tiefe Vocals mischen, ist „That Philosophy“ von Sasse und Phonogenic der passende Soundtrack fuer die Szenerie. Sasse muss wissen, wie er dem Floor das passende Klangkleid verpasst: Der gebuertige Finne hat bereits 1992 einen der ersten Techno-Clubs im finnischen Turku gefuehrt, bevor er 1999 nach Deutschland zog, wo er seither als DJ und Produzent erfolgreich ist.

Doch „That Philosophy“ bietet mehr: Wer schon mal einen Abend am Rand des Dancefloors verbracht hat, weiss, dass es ganz unterschiedliche Tanztypen gibt – fuer jeden ist auf der Scheibe der passende Remix von alten Bekannten der Highgrade-Familie dabei: So kommt von Prompt etwa eine zurueckgenommene und sphaerische Version. Zappelig wird es dagegen bei Mihai Popoviciu, bevor Todd Bodines Remix eine groovige Stimmung verbreitet. Zum Abschluss setzen Catz and Dogz schliesslich auf entspannte Kopfnick-Atmosphaere – hier findet jeder seine Club-Philosphie.

label: highgrade records
artists: Sasse & Phonogenic
title: that philosophy track
cat no: highgrade078

release date: 21.06.2010

06
Mrz
09

Supreme Sluts bringen neue Single ‚Crush‘ auf Plasmapool in drei individuellen Versionen

Cover Supreme Sluts Crush

Als 19. Release des Plasmapool Sublabels Houserecordings kommt am 13. November 2008 die neue Single der Supreme Sluts in die Downloadportale. ‚Crush‘ präsentiert sich dabei in drei sehr individuellen und jeweils tanzflächenorientierten Tracks.

Der Stivo Remix ist eine spritzige Mischung aus Old Skool Techno und frischem Minimal Techhouse.
Der unheimlich darke Groove wird durch lockere Drums aufgefangen. Wunderbar wie der Berliner Stivo aka Ivo Henning das ‚Crush‘-Thema verwebt und das Electro-Original in einen Techno-Burner wandelt. Besonders das Break hat es in sich, denn hier reizt Stivo die Synthie-Melodie schön aus. Gänsehaut ist garantiert.

Das Original ist was für die Electro-Fraktion. Anfangs deuten die Supreme Sluts eine deepe Richtung an, aber nur um dem Hörer die breite Synthie-Melodie dann gepflegt um die Ohren zu ballern. Der ausgefeilte Beat treibt ‚Crush‘ straight voran.

Unique und seine kongenialen Studiopartner von Projekt Klangform drehen ‚Crush‘ in ihre ganz eigene Richtung und fügen in ihrem Remix locker eingesprochene Vocals hinzu. Mit jeder Menge Feingefühl machen sie ‚Crush‘ zu einem geschmeidigen, aber stets drückenden Houseprogger.

‚Crush‘ von den Supreme Sluts‘ wird zum Einen den eingefleischten Houser mit dem deeperen Unique vs. Projekt Klangform Remix glücklich machen und liefert zum Zweiten dem Electro Hüpfer mit dem Original ordentlich was vor die Mütze. Zum Dritten kommen durch den Stivo Remix auch die Freunde des minimal-technoideren Clubsounds voll auf ihre Kosten. Zu haben ist ‚Crush‘ beim Miles Dyson Label Plasmapool als MP3 oder Wav weltweit in allen wichtigen Downloadstores.
(Alexandra Heine, Spacelounge Media, Spacelounge.net)

VJ SAW PromoVideoClip Supreme Sluts Crush Unique RMX

www.supremesluts.de




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