Posts Tagged ‘spacelounge

30
Apr
09

Als 10. Release von Robeat5 kommt Heart BPM von DJ Pintaa

Robeat5 010 Cover

Als zehntes Release des Münchner Labels Robeat5 Records kommt heute die ‚Heart BPM’ EP von DJ Pintaa in die Stores.
Der Berliner DJ Pintaa alias Alex Pinter legt mit Heart BPM einen harten Electro-Stunner mit sehr klaren und upliftenden Sounds sowie kurzen und eingängigen vocals hin.
Die EP liefert außerdem eine Intrumental Version, sowie zwei atemberaubende Remixe. Robaer and Beatnut5 formen nach ihrer typischen Manier einen weicheren und harmonischeren Mix und reichern das Original zudem mit zusätzlichen Basslines an.
Der Münchner Sstudio Wizard Tommigo liefert mit seinem Remix die progressive Variante, die die Heart BPM EP zu einer weiteren kompletten Veröffentlichung des Münchner Electrohouse-Vorzeigelabels macht.

DJ Pintaa – Heart BPM
Label: Robeat5 Records
Cat.No: robeat5 010
Genre: Electro House
Release Date: 04/30/2009

DJ Pintaa – Heart BPM (Club Mix)
DJ Pintaa – Heart BPM (Robaer & Beatnut5 Mix)
DJ Pintaa – Heart BPM (Tommigo Remix)
DJ Pintaa – Heart BPM (Instrumental Mix)

Format: Digital
Stores: Beatport, DJDownload, Trackitdown, iTunes, Juno, DJTunes and all other major retailers

Promo Tracks
DJ Pintaa – Heart BPM (Club Mix Prev)
DJ Pintaa – Heart BPM (Robaer & Beatnut5 Mix Prev)
DJ Pintaa – Heart BPM (Tommigo Remix Prev)
DJ Pintaa – Heart BPM (Instrumental Mix Prev)

www.myspace.com/djpintaa
www.robeat5.com

Advertisements
06
Mrz
09

Jesse Saunders vereint die prägenden Songs der House Music auf seinem Jubiläums-Sampler

Jesse Saunders - The originator of House Music

Jesse Saunders gilt weltweit als Erfinder der House Music, weil er 1984 mit „On & On“ den ersten Housetrack überhaupt veröffentlichte. Vor genau 25 Jahren legte Jesse so den Grundstein für ein ganzes Genres. Ein Vierteljahrhundert und unzählige House Subgenres später, erinnert die Compilation „25th Anniversary of House Music“ daran wie alles begann.

Mit „On & On“ im Original beginnt Jesse Saunders die Reise durch 25 Jahre House Music und mit dem 2009-er Rework dieses Klassikers beendet er sie. Dazwischen liegen historische Beats etwa von Jamie Principle, Marshall Jefferson, Farley Jackmaster Funk und DJ Pierre, die ausgehend von der Arbeiterstadt Chicago die ganze Welt mit House in Wallung brachten.

Zwei Drittel der Stücke auf „25th Anniversary of House Music“ sind waschechte 80’s Housetracks mit all ihrem originalen Charme. Die meistverkaufte House-Single aller Zeiten „Love Can’t Turn Around“ mit den Vocals von Darryl Pandy fehlt hier ebenso wenig wie der erste Housetrack, zu dem ein professionelles Musikvideo gedreht wurde, „Set Me Free“ von Jermaine Stewart. Dazu kommt unter anderem das 2009-er Rework des Acid-Monsters „Move Your Body“. Die meisten dieser Tracks sind übrigens erstmals auf einer Compilation zu haben.

Jesse Saunders vereint mit „25th Anniversary of House Music“ die einflussreichsten Tracks der Chicagoer House-Pioniere auf einer Compilation und serviert uns Funky Groove und soulige Vocals im Original-Style. Zu haben ist der Sampler, der alle Tracks in erstklassiger Soundqualität liefert, bei allen Wichtigen Downloadportalen.

Reinhören ist auf www.brokenrecords.us möglich.
(Alexandra Heine, Spacelounge Media, www.spacelounge.net)

06
Mrz
09

Supreme Sluts bringen neue Single ‚Crush‘ auf Plasmapool in drei individuellen Versionen

Cover Supreme Sluts Crush

Als 19. Release des Plasmapool Sublabels Houserecordings kommt am 13. November 2008 die neue Single der Supreme Sluts in die Downloadportale. ‚Crush‘ präsentiert sich dabei in drei sehr individuellen und jeweils tanzflächenorientierten Tracks.

Der Stivo Remix ist eine spritzige Mischung aus Old Skool Techno und frischem Minimal Techhouse.
Der unheimlich darke Groove wird durch lockere Drums aufgefangen. Wunderbar wie der Berliner Stivo aka Ivo Henning das ‚Crush‘-Thema verwebt und das Electro-Original in einen Techno-Burner wandelt. Besonders das Break hat es in sich, denn hier reizt Stivo die Synthie-Melodie schön aus. Gänsehaut ist garantiert.

Das Original ist was für die Electro-Fraktion. Anfangs deuten die Supreme Sluts eine deepe Richtung an, aber nur um dem Hörer die breite Synthie-Melodie dann gepflegt um die Ohren zu ballern. Der ausgefeilte Beat treibt ‚Crush‘ straight voran.

Unique und seine kongenialen Studiopartner von Projekt Klangform drehen ‚Crush‘ in ihre ganz eigene Richtung und fügen in ihrem Remix locker eingesprochene Vocals hinzu. Mit jeder Menge Feingefühl machen sie ‚Crush‘ zu einem geschmeidigen, aber stets drückenden Houseprogger.

‚Crush‘ von den Supreme Sluts‘ wird zum Einen den eingefleischten Houser mit dem deeperen Unique vs. Projekt Klangform Remix glücklich machen und liefert zum Zweiten dem Electro Hüpfer mit dem Original ordentlich was vor die Mütze. Zum Dritten kommen durch den Stivo Remix auch die Freunde des minimal-technoideren Clubsounds voll auf ihre Kosten. Zu haben ist ‚Crush‘ beim Miles Dyson Label Plasmapool als MP3 oder Wav weltweit in allen wichtigen Downloadstores.
(Alexandra Heine, Spacelounge Media, Spacelounge.net)

VJ SAW PromoVideoClip Supreme Sluts Crush Unique RMX

www.supremesluts.de

06
Mrz
09

Ein Song für den Frühling und die ganz große Liebe

Cover Robeat008 - Nameless Love

Für einen erfolgreichen Start in die Frühlingssaison liefern die Münchner Robaer & Beatnut5 mit „Nameless Love“ einen ebenso romantischen wie wilden Electrohouse-Hit für alle Verliebten und diejenigen, die sich neu verlieben wollen.

Die achte Veröffentlichung auf Robeat5 Records ist das Produkt der ersten gemeinsamen Studioarbeit mit der Münchner Sängerin Elena Z., die bei Liveauftritten seit geraumer Zeit ein unabdingbarer Bestandteil der Sets von Robaer & Beatnut5 ist. Die gebürtige Ukrainerin ist professionell ausgebildet und singt unter anderem in einem bekannten Münchner Gospelchor. So gelingt es ihr die ‚Nameless Love‘-Vocals sehnsuchtsvoll und dennoch äußerst leidenschaftlich darzubieten. Ihre herausragende und unglaublich präsente Stimme trifft unvermittelt ins Herz, die treibenden Beats dazu direkt in die Beine.

Von diesem Kontrast lebt auch der gesamte Track. Während neben den Vocals auch die zauberhafte und locker-leichte Piano-Melodie auf der soften Seite steht, brummt für den Clubeinsatz wiederum der darke Groove. So verpassen es Robaer & Beatnut5 nicht, den Background mit electroiden und drückenden Sounds zu füllen und legen damit eine Release hin, das ebenso für Kopfhörer, wie für große Festival-Boxen bestens geeignet ist.
‚Nameless Love‘ erschien am Valentinstag als Full Vocal Mix, Instrumental Mix und als Vocal Radio Edit und ist weltweit in allen großen Digital Download Shops als mp3, wav und wma zu haben. Alles Weitere zu Robaer & Beatnut5, sowie Elena Z. gibt es auf www.robaerandbeatnut5.com

(Alexandra Heine, Spacelounge Media, www.spacelounge.net)




ElectroBlog.de


Willkommen bei ElectroBlog.de - Die schnellste Seite für Nachrichten zu Elektronischer Musik
- ständig Aktuelle News & Updates zu Musik, DJs, Producern, Links, Infos, Workshops, Event Infos









ElectroBlog.de Kategorien



ElectroBlog.de Artikel



Links




ElectroBlog.de Feeds

RSS Feed

Bookmark and Share





© 2009-2011 ElectroBlog.de

%d Bloggern gefällt das: