Posts Tagged ‘techno

02
Jun
10

DJ HELL – BODY LANGUAGE Vol. 9 ( VÖ: 25.06.10 / GET PHYSICAL / RTD )

DJ Hell ist mehr als ein DJ und Producer, er ist längst eine Ikone. Hell repräsentiert nicht nur Techno, sondern einen kompletten Lifestyle und eine ganz eigene Ästhetik.

Mit seiner sehr ambitionierten Zusammenstellung für Get Physical legt er die Latte erneut höher. Body Language Vol. 9 vereint die Summe vieler Teilchen und kommt dem Gesamtkunstwerk Hell sehr nahe. Sein Mix ist pures „edutainment“ und zeigt eindrucksvoll, warum DJ Hell einer der weltbesten Techno DJ´s ist. Er bündelt Tracks aus verschiedenen musikalischen Perioden und Szenen zu einem Mix aus Passion und Leidenschaft. Passagen die strikt auf den Dancefloor zielen wechseln mit sanften, besinnlichen tracks. Dabei waren ihm immer Esprit, Ausstrahlung und Ideenreichtum ebenso wichtig wie der bezaubernde Klang der Kickdrum. Es finden sich viele brandaktuelle Produktionen auf Hell´s Mix, aber der Schwerpunkt liegt nicht nur darauf den aktuellen Sound von heute, sondern eine zeitlose, substantielle und unterhaltsame Session aus House, Techno und electronic Pop festzuhalten. Hell gräbt tief in seinem Plattenregal, fördert excellentes dancefloor Material, gibt aber auch erheblichen Einblick in seine musikalischen Roots und Leidenschaften.

Style: HOUSE / TECHNO / POP
MySpace: www.myspace.com/djhell

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02
Okt
09

Neues Boys Noize Album ‚Power‘ kommt heute

Boys Noize

Am 2.Oktober veröffentlicht Boys Noize sein mit Spannung erwartetes Album „Power“ auf seinem eigenen Label Boysnoize Records (Rough Trade).

Das Album ist der Nachfolger von „Oioioi“, welches die Techno- und Elektrowelt vor zwei Jahren zum Beben brachte.
Boys Noize aka Kid Alex ist für den Rest des Jahres auf großer „Power“-Welttour. Hier die Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz:

07.10. Köln, Gebäude 9
08.10. Hamburg, Talstraße
09.10. München, Alte Kongresshalle
10.10. Berlin, WMF
17.12. Düsseldorf, 3001
18.12. CH-Zürich, Hive Club
19.12. AUT-Wien, Pling Plong

Boys Noize – Jeffer from Pomp&Clout on Vimeo.

http://www.boysnoize.com

24
Sep
09

Northern Lite | Letters & Signs – Part One ist ab dieses Wochenende zu haben

Noch im vergangenen Jahrtausend nahm man an, dass es nur nördlich des 60.
Breitengrads zu bizarren Leuchterscheinungen kommt, wenn der Sonnenwind geladene Teilchen auf die Erdatmosphäre bläst. Heute ist man da weiter: Die eindrucksvollsten Lichter entstehen nicht dort, sondern unter dem Nachthimmel von Erfurt.

Northern Lite stammen von dorther. Seit zwölf Jahren feuern sie Elektrometeore in Richtung Firmament, deren Strahlkraft inzwischen auch international zu einem Begriff geworden ist. Fünf Studiowerke, 100.000 Besucher auf der jüngsten „Super Black“-Tour, Remixe für Rammstein („Rosenrot“), Yello („Planet Dada“) oder Peaches („Sell It Off“) sprechen eine deutliche Sprache. „Go With The Flow“, ihre Coverversion von Queens Of The Stone Age, machte Furore. Northern Lite wurden mit dem Dance Music Award ausgezeichnet („Best Indie / Electronic Artist“) und sorgten im grauen Einerlei des Bundesvision Song Contest für Farbe. Mit „Letters and Signs “ erscheint nun das sechste Album – nach zwei Ausflügen („Unisex“ und „Super
Black“) in die Welt der Major-Plattenfirmen nun wieder auf einem Indie. Und das ist nur der erste Teil: Anfang des kommenden Jahres kommt dann „Letters & Signs – Part Two“.

„Letters & Signs – Part One“ ist der vorläufige Höhepunkt in der musikalischen Entwicklung von Northern Lite. Am, im Frühjahr 2010 erscheinenden, zweiten Teil wird noch gearbeitet. Bisher weiß man: Das Update verschiebt den Fokus vom Song in Richtung Club – weniger Gitarren, mehr Strom. Denn Northern Lite stehen nicht zwischen den Stühlen, sondern bewegen sich: zwischen den Polen; zwischen Fiktion und Wirklichkeit, Glück und Verzweiflung, Licht und Dunkel. Was mag das nur für ein Land sein, dieses Land der Träume?

Weitere Infos:
http://www.press.northernlite.de
http://www.northern-lite.de

21
Aug
09

FUCKPONY “Let The Love Flow” (BPC204)

Cover

Jay Haze, Homme Fatale, Madman, begnadeter Composer, sowie Besitzer und
Verwalter unzähliger Labels, Projekte und Pseudonyme, hat es wieder getan. Der
Sprung ü’9fbern eigenen Schatten.

Den Schritt, den niemand erwartet hätte… Immer
noch recht frisch in der BPITCH Familie, längst jedoch ein alter Hase im Geschäft,
präsentiert er nun unter seinem poppigen Alter Ego FUCKPONY einen mächtigen
Longplayer, der es auf nicht weniger abgesehen hat, als die Weltherrschaft. Klar,
House ist eh King, aber gerade wenn – wie dieser Tage – an jeder Ecke einer lehnt,
der von sich behauptet, sein Name sei Jack, lernt das geübte Ohr wieder nuancierter
zu unterscheiden und die Spreu vom Weizen zu trennen.
Mit dem Erbe von House amerikanischer Prägung kennt sich schließlich kaum jemand
so gut aus wie Mr. Haze. Für diesen Knaben konnte es trotz allen Traditionsbewusstseins
nie allein darum gehen, Altbekanntes zu reproduzieren. Sein Prinzip war stets – und
das zieht sich tatsächlich als roter Faden durch die Mannigfaltigkeit seiner Projekte
– die Überschreitung des Gegebenen. Futurism als konzeptuelle Grundlage und
Chicago als Grammatik, aber eben immer eine Spur spezieller als das, was derzeit
unter diesem Begriff wieder aufgewärmt wird.

Und was Jay als FUCKPONY eben auch schon immer auszeichnete, ist die Öffnung
hin zu dem, was man gemeinhin und aus der Entfernung als Pop bezeichnen möchte.
Pop im besten Sinne allerdings. Pop als Abstraktion einer Zugänglichkeit, die einem
zwar sachte über die Wange streicht, dabei jedoch über Stoppeln kratzt. Der leicht
versetzte, perfekt nach vorn schiebende Offbeat im Titeltrack „Let The Love Flow“
wäre so ein Fall. Eckiger, kantiger Pop, an dessen rauer Oberfläche man sich ein
Streichholz anzünden kann, weil ihm so viel Soul in den Rücken drückt, dass er einem
fast vornüber auf die Tanzfläche zu fallen droht. Aber eben nur fast, denn ein reines
Dancealbum ist es nicht wirklich geworden, jedenfalls nicht ganz und gar. Stattdessen
mäandert Haze in einem eigentümlichen Reich der Mitte zwischen den gleißenden
Blitzen von Samstagnacht (wenn ein Track schon „Orgasm On The Dancefloor On
A Saturday Night“ heißt) und dem bleichen Tageslicht eines Sonntagmorgen, wenn
das Erlebte den Rücken nach unten vibriert, während die Bassdrum immer leiser
nachhallt („A Pill’s Medley“). Eine Afterhour für Verliebte quasi, nur dass hier auf
die Süße kein fahler Geschmack nach Club auf der Zunge folgt. Hier bleibt alles
positiv: Trotz Höhenflug landet FUCKPONY die Kiste weicher denn je in Housetracks
der eher emotionalen Art, unter denen trotz aller Grazie eine ungemein tighte
Bassdrum kickt. Eine Sammlung kleiner Epen, die sich trotz aller Catchyness keine
Sekunde flach oder cheesy gebären. Aber kann es in diesen zynischen Zeiten nicht
auch mal möglich sein, aufrichtig Gefühle zu kommunizieren, ohne dass gleich alles
mit einer relativierenden Geste abgeschwächt wird? Also wirklich…

So heißt das gute Stück im Ganzen dann auch„Let The Love Flow“ und selbst die
Einzeltitel fügen sich in diesen Tenor, so dass sich jedes weitere erklärende Supplement
erübrigt. Denn, ja, so gefühlvoll und zart, wie einem das hier vorkommen mag, klingt
das dann auch tatsächlich und es scheint fast, als habe Jay Haze hier auf BPitch nun
auch seine feminine Seite entdeckt. House mit Herz nennt man das… Dabei ist das
gesamte Album gänzlich ohne Loops und Samples aus seiner eigenen Hände Arbeit
entstanden. Die Bläser, die Drums und natürlich das durchgehend dominierende Piano
– alle Ideen entsprangen dem mindestens so genialen wie wahnsinnigen Geiste des
Meisters und tragen trotz der ästhetischen Neuorientierung noch immer dessen unverkennbare Handschrift. Einzig und allein die weiblichen Vocals in „Fall Into Me“

und „I Know It Happened“ hat er nicht selbst eingesungen, dafür gab es ja schließlich
Laila Tov oder Chela Simone. Letztere lieh ihre Stimme ja bereits Kiki’s „Good Voodoo“
und sorgt auch hier auf den zwei Stücken für ein genreberstendes Soulmoment, das
einem vom ersten Moment an die Armhärchen aufstellt.

Ja, eine runde Sache ist es geworden, FUCKPONY’s Longplayer für verliebte Raver
und verravte Liebende, die sich auch noch nach der Peaktime gerne haben. Ein in
sich geschlossenes Album mit mächtigen Melodiebögen, großen Dramaturgien und
einem Understatement von House, das sich in Traditionen einzubetten versteht, um
sich in der gleichen Bewegung von diesen abzuheben. Zehn Tracks, jeweils einzigartig
und selbstgenügsam für sich stehend, beleuchten eine Seite an Jay Haze, die ihn fast
schon in den Stand eines favorisierten Schwiegersohnes hebt. Zehn Tracks,
zusammengehalten durch die Liebe zur Musik, die Liebe zu House, zu Berlin, zur
Party, zu euch allen da draußen. In diesem Sinne: Liebet auch ihr! Real love is
forever…

TRACKLISTING:
01. R U Feeling Abroad 6:22
02. I´m Burning Inside 9:14
03. I Know It Happened (feat. Chela Simone) 6:25
04. Real Love Is Forever 6:16
05. Orgasm On The Dancefloor Saturday Night 6:33
06. Fall Into Me (feat. Chela Simone And Laila Tov) 5:12
07. A Pills Medley 6:32
08. You Can´t Touch But Feel Free To Look 6:35
09. Always Sunday 5:33
10. Let The Love Flow 3:25

WWW.BPITCHCONTROL.DE

21
Aug
09

Die besten elektronischen Michael Jackson Tribute Songs für Euch zusammengestellt

Weiterlesen ‚Die besten elektronischen Michael Jackson Tribute Songs für Euch zusammengestellt‘

05
Aug
09

PALAZZO SUMMER FESTIVAL am 29. August mit Paul Kalkbrenner und weiteren

Palazzo Kalkbrenner

Auch die 4. Ausgabe des Palazzo Summer Festivals findet wieder im H1 Music-Hall (Palazzo) in Bingen statt. Unter dem Motto „Berlin calling“, dem gleichnamigen Kinofilm mit Paul Kalkbrenner, haben die beiden We-Love-Music Veranstalter Muno & Niebergall ganz besondere Acts eingeladen.

Auf 4 Areas (Hall, Houseclub, Lounge und Terrasse) bietet das Summer Festival ein abwechslungsreiches Programm. Gleich 2 Liveacts aus Berlin treffen im grossen Club (der Hall) aufeinander. Auf Paul Kalkbrenner freuen wir uns besonders, da er aufgrund seines Ausland-Erfolges nur noch wenige Gigs in Deutschland spielen kann. Ein Vorgeschmack bietet die diesjährige Nature One.

PALAZZO SUMMER FESTIVAL
Samstag. 29. August 2009
Palazzo (H1 Music-Hall)
Hindenburganlage 1
55411 Bingen am Rhein

http://palazzo-bingen.de/booking/archiv.php?id=..300
http://www.myspace.com/paulkalkbrenner

06
Jul
09

Neuer Kompakt-Sampler ‚Total 10‘ erscheint im August

Cover

Kompakt veröffentlicht die zehnte Ausgabe seiner jährlichen Label-Compilation.

Der Jubiläumssampler des Erfolgslabels Kompakt bringt aktuelle Tracks etwa von DJ Koze, Thomas/Mayer, Ada, Justus Köhncke und Gui Boratto auf zwei CDs oder drei LPs.
Die Releaseparty steigt am 14. August 2009 in Köln.

www.kompakt.fm

19
Jun
09

VARIOUS ARTISTS – SEA OF LOVE 2009 – MIXED BY MOLISANS BROTHERS

Cover

Sommerzeit – Festivalzeit! Und seit acht Jahren das i-Tüpfelchen der Open-Air-Season: die SEA OF LOVE am Freiburger Tunisee. Inmitten einer atemberaubend schönen Naturidylle im Herzen des Dreiländerecks Deutschland / Frankreich / Schweiz wird am 28. Juni wieder zu feinsten Electro, House und Techno Grooves von Top Acts wie Digitalism, Tiefschwarz und Anthony Rother (Interview 2009) gefeiert. Kein anderes Event führt für einen Tag drei Nationen zu einem gemeinsamen Summerhappening auf zwei Floors zum Tanzen, Chillen, Baden und Feiern unter freiem Himmel zusammen.

Auch auf dem Line-Up: die Molisans Brothers! Das aufstrebene DJ Team aus Frankfurt machte sich durch ihre berüchtigte „Endlosschleife“ Partyreihe einen Namen in der Szene und wurde daraufhin von BigCityBeats exklusiv unter Vertrag genommen. Ihre erste Single „Ási Baba“ auf dem BCBtec Label war innerhalb von 48 Stunden ausverkauft und schaffte es prompt in die Playlists von Ricardo Villalobos, Laurent Garnier, Loco Dice, Jimpster, Âme, DJ Yellow, Solomun, Gregor Tresher, Reboot, Markus Fix und Chris Tietjen. Mit der „Sea Of Love 2009“ liefern sie ihre erste Mix CD ab!

Neben neuen Tracks von den Festival Headlinern Monika Kruse, Tiefschwarz und Turntablerocker findet man deshalb natürlich auch den mächtigen Robert Dietz Remix von „Ási Baba“ und weitere Highlights aus dem BCBtec Katalog im Tracklisting.

HIER REINHÖREN
www.bigcitybeats.de/…

Mehr über die Molisans Brothers erfährt man auf:
www.myspace.com/molisansbrothers

VARIOUS ARTISTS
SEA OF LOVE 2009
MIXED BY MOLISANS BROTHERS
TRACKLIST:
01. Markus Homm, Mihai Popoviciu & Jay Bliss – Bis Co
02. Franck Roger – Who Got Faith
03. Brett Johnson – Two Cents (Massi dl‘ 100 resampling remix)
04. George G, Livio & Roby – La Trea Coa
05. Timo Huehner – Anyone (Kreon’s Someone In Acid Remix)
06. DJ Madskillz – Ricochet
07. Alex Celler – La Palma
08. Santorini – Powerplant
09. Tiefschwarz – Yeah!
10. Monika Kruse – Don’t Come Close (Mark Broom Remix)
11. Re-Up – Phonobox
12. Molisans Brothers – Ási Baba (Robert Dietz Remix)
13. Someone Else – Sunny Day In Smallville
14. Broombeck – Mono Turn (Solomun Remix)
15. Turntablerocker – Anyone (Tiefschwarz Remix)

09
Jun
09

Patrick Zigon mit Digital-VÖ ‚Saida‘ bei Highgrade

Cover

„Konschtanz“ ist jetzt nun nicht unbedingt die bekannteste Hochburg von
elektronischer Musik. Aber auch am schönen Bodensee ist Highgrade fündig geworden.

Der Techno Produzent Patrick Zigon beglückt uns mit dem Highgrade Digital Release 21. Wer verträumte Musik aus der Provinz erwartet, liegt falsch. Schon bei „saida“ plockert es bestimmt und dark aus den Boxen. Obwohl, wenn man genau hin hört, könnte Patrick für diesen Track auch einen wilden Nachtvogel aus Südeutschland gesampelt haben. Ähnlich energetisch geht es bei „franceshina“ weiter. Wohl temperierte Sounds, pulsierende Shaker und spärliche Vocal Samples, die das ganze in schönen weichem Licht erscheinen lassen. Zum Schluss kommt Herr Zigon noch mal etwas verspielter daher. „numismata“ ist ein äußerst gut getakteter und effektiver Nachtsong. Einer, den man schon eher mit dem verträumten Bodensee Image verbinden kann. Trotzdem: provinziell ist was anderes.

label: highgrade digital
artists: Patrick Zigon
title: Saida
cat no: hgd021
release: 13.07.09

DJ feedbacks:
Brothers Vibe: „Numismata“ does it for me – love the groove, deep swing – All good!
Markus Homm: great tech house!!! nice work
Dario Zenker: great release.i love saida and numismata.thanks.
Simon Beeston: Great twisted house. Will play Saida and Numismata for sure.
Martin Eyerer: saida is the one!
Markus Kavka: sehr gut, intelligent produziert, funky, bewegend, coole sounds. wird gespielt!
Axel Bartsch: nice one, like francesinha most but also the housy summer vibe of numismata. will play.
Channel X: Wenn bei Saida der Beat losläuft, bekommt man gleich n breites Grinsen im Gesicht und wird es nicht mehr los. Alle 3 Tracks sind sehr funktional. Super Release!!
Florian Meindl: all three track are good – numismata
is my fav.
Miss Jools: „Francesinha“ for me. Cool ep.
Karotte: schöne tracks vom herrn zigon.
saida ist der Track für mich.
Marco Resmann: „numismata“ for me.
Tom Clark: Nice moody house-tracks.
Mixmag // Ed Karney: Wicked, spacious tech house. I’m loving ‚Saida‘
Jens Bond: great release! my favourite is „francesinha“… „numismata“ will be a bomb on every open air party…!!!
DJ Deep: second track is nice
Benno Blome: very nice dubby atmospheric stuff here!
Paul Hamill // BBC Radio Ulster: excellent release. love the Vontroke stylings of Saida. full support.
Todd Bodine: Great tunes. I will play!
eq-mag.co.uk / Telford: ’numismata‘ is nice, thanks 🙂
Gregor Tresher: another cool release from patrick, quality as always. support!
Mihai Popoviciu: very fat release, i like all tracks, keep it up patrick!

www.highgrade-records.de

06
Jun
09

Heinrichs & Hirtenfellner bringen Album ‚Dark Orbit‘ auf Highgrade Records

Cover

Heinrichs & Hirtenfellner sind in kurzer Zeit zu Stammkünstlern bei Highgrade Records geworden und legen nun ihr Debütalbum „Dark Orbit“ vor.

Tiefe Grooves ziehen sich durch das gesamte Album. Die zehn Stücke sind an sich sehr rhythmusbetont, haben aber auch immer wieder atmosphärische Momente.
Das Berliner Duo Heinrichs & Hirtenfellner setzt auf seinem Debütalbum „Dark Orbit“ den Sound ihrer bisherigen EPs fort: geradliniger, funky Minimal Techno.

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