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07
Mai
09

Bodymovin bringen Good Time inklusive Martinez Remix bei We Love This

Cover

Hinter den Act Bodymovin verbergen sich die Produzenten DJ Friction von Freundeskreis und Thomilla von den Turntable Rockers.
Mit der Good Time verbinden die Beiden groovige und tribalige Percussions mit deepen Akkorden.
Als Extra gibt es einen Remix des Schweden Martinez. Veröffentlichung ist für den 13. Mai als 12″ und Digital vorgesehen.

LABEL: We Love This
CAT. NO. : wlt01
RELEASE DATE: 13.05.2009
DISTRIBUTION: Intergroove

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04
Mai
09

Dusty Kid Album ‚A Raver’s Diary‘ auf Boxer

Cover

Erinnerst Du Dich an den Moment, in dem Du zum ersten Mal den Floor betreten hast? Die erste Bassdrum, der dichte Nebel und dazu dieses Gefühl, einfach willkommen zu sein. Um dieses Gefühl geht es auf Dusty Kids Debütalbum „A Raver’s Diary“.

Mit den ersten Klängen wird sofort klar: wir finden uns in einem dunklen Technoclub wieder. Straighte, peitschende Beats geben von Anfang an das Tempo vor. Dazu kreiiert Dusty Kid wunderbare Melodien.

Dusty Kid alias Paolo Alberto Lodde hat die elf Tracks fließend arrangiert und deutet auch damit auf das Feeling eines DJ-Sets im Club hin. Die Stücke gehen zielgerichtet in die Beine, daran lässt Dusty Kid keinen Zweifel.

Dusty Kid hat mit „A Raver’s Diary“ ein richtig gutes Technoalbum mit großartigen Melodien geschaffen. Keine Sekunde verschwendet er an Minimalismus, stattdessen zeigt Dusty Kid mit diesem Album, wofür Techno wirklich gemacht ist. (Alexandra Heine)

02
Mai
09

Fischerspooner Album ‚Entertainment‘ auf Lo Recordings

Cover

Warren Fischer und Casey Spooner alias Fischerspooner sind ein perfektes Duo. Während sich Fischer um das Schreiben und das Komponieren kümmert, ist Spooner Texter und Sänger in einer Person.

Das aktuelle Album “Entertainment” schließt an ihr Album “Odyssey” an und geht noch ein paar Schritte weiter, was Gitarreneinsatz und Popcharakter angeht.

Ihre Musik ist ebenso extravagant, wie ihre Auftritte und experimentierfreudig ist das Duo allemal. So wagen sie sich diesmal an einen französischen Track “Danse en France”. Beim ersten Hören ist es ziemlich ungewöhnlich, doch beim mehrmaligen Hören entpuppt sich der Track als einer der besten auf dem Album. (Bea Koper)

Tracklist Fischerspooner – Entertainment
1. The Best Revenge
2. We Are Electric
3. Money Can’t Dance
4. In A Modern World
5. Supply & Demand
6. Amuse Bouche
7. Infidels Of The World Unite
8. Door Train Home
9. Danse en France
10. To The Moon

http://www.fischerspooner.com
http://www.myspace.com/fischerspooner
http://www.lorecordings.com

30
Apr
09

DJ Jurij liefert mit „On“ einen Track mit hohem Wiedererkennungswert

Der in Italien lebende DJ Jurij liefert mit „On“ einen Track mit hohem Wiedererkennungswert. Dazu gibt’s auf der Platte einen Remix von Joey Beltram.

Mit einem straighten Beat, einem darken Groove und einer melodischen Synthie hat DJ Jurij eigentlich alles, was man für einen clubby Techhouse-Track braucht, denkt man, während der „On Night Mix“ ins Break hineinrauscht. Doch dann zeigt sich, was diesen Track wirklich ausmacht: eine einfache, indisch klingende Melodie macht „On“ zu einem Ohrwurm.

www.superstar.ag

23
Apr
09

Kitsuné – Maison Compilation Nummer 7 kommt im Juni

Maison 7 Cover

Kitsuné Maison 7
Label: Kitsuné
France/Rough Trade
Release Date: 5. Juni 2009

www.dailymotion.com/video

www.kitsune.fr

23
Apr
09

Luke Slater bringt nach sechs langen Jahren neues Planetary Assault Systems Album

Luke Slater

Artist: Planetary Assault Systems
Titel: „Temporary Suspension“
Label: Ostgut Ton
Cat.No.: OSTGUTCD09/LP04
Release Date: 22.06.2009
Distribution: Kompakt
Barcode: 880319412424 (CD09)
880319412912 (LP04)

“Time to bring the funk and intensity back in a new way. Time to open
the sound again”, sagt Luke Slater zu seinem Planetary Assault
Systems Album “Temporary Suspension”, das Ende Juni auf OstGut
Ton erscheinen wird. Damit erklärt der Brite, der seit über zwanzig
Jahren immer wieder erfolgreich nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten
innerhalb der elektronischen Musik gesucht hat, treffsicher, worum es
bei diesem Album geht: Funk und Intensität. Dabei entzieht sich
“Temporary Suspension”, das als gemixte CD mit zehn Tracks sowie
als DJ-freundliches Doppel-Vinyl mit sechs Tracks erscheint,
sämtlichen aktuellen Soundmoden. Slater generiert über die gesamte
Spielzeit eine industrielle Härte und Energie, die man schon länger
nicht mehr dermaßen auf den Punkt gebracht bei einem Technoalbum
gehört haben dürfte.
Schon der erste Track “Open Up” setzt den Standard für das
Kommende: ein treibender Groove, um den sich ein sägendes
Synthgewitter und verwirrende Glockenmelodien winden. “Whoodoo”
taucht danach mit einer kompromisslosen Metal-Percussion tief in die
Ursuppe von Techno ein. Und zwar: laut und schnell. “Om The Def”
nimmt den Fuß wieder vom Gaspedal und kann mit seinem
Arrangement, das mit Bongos und einer funky verzerrten Bassline
immer wieder zwischen dicht und luftig changiert, einen ersten
Höhepunkt setzen.

Mit dem nächsten Track “Hold It” bezieht sich Slater dann unüberhörbar auf seine frühen Djax-Up-
Wurzeln: ein unglaublich sexy daherkommender Chicago-House-Stomper, der wie eine
überarbeitete Version eines frühen Armando-Stücks klingt. Ebenfalls äußerst interessant ist “Attack
Of The Mutant Camels”: Eine dermaßen krasse Bassline, die in Bezug zu einem verschleppten
Maschinengewehr-Rhythmus gesetzt und danach genüsslich durch ein Noise- und Bleep-Gewitter
gejagt wird, dürfte man selten gehört haben. Ein klangliches Abenteuer, das sich in den folgenden
Tracks auf andere Weise fortsetzt, bis Slater auf „Gateway To Minia“ die Beats fallen lässt und
dunkle, ambiente Synthakkorde in einer Noise-Kakafonie kulminieren. Doch damit endet das Album
nicht: Slater packt im letzten Track nochmals die Bassdrum aus und hat die Tanzfläche voll im
Visier: “I’m someone who can’t live in the past, I have an uncompromising need to innovate and to
go forward, but with my audience in mind”.
Dass Slater hier einen derart rauhen Soundentwurf für Techno vorlegt, dürfte kaum überraschen.
Seit seiner ersten Veröffentlichung 1989 hat er immer wieder seine musikalischen Grenzen
ausgelotet und verschoben. Planetary Assault Systems war dabei immer sein Projekt für harten,
kompromisslosen Techno, seine Platten auf Peacefrog sind fast allesamt Klassiker ihres Genres
geworden. Doch Slater hat auch immer wieder andere Seiten gezeigt: sei es als damals typisch
britisch wahrgenommene Electronica als Morganistic, intelligenter Ambient als 7th Plain, unter
seinem eigenen Namen Konzept-Detroit-Techno auf Novamute bzw. Mute Records ,sowie in den
letzten Jahren auch verstärkt Electrorock-Bandprojekte auf seinem 2006 gegründeten Label Mote-
Evolver. Die Zusammenarbeit mit OstGut Ton hat sich aus der DJ-Residency Slaters im Berghain
entwicklelt – bereits auf der Ballett-CD “Shut Up And Dance! Updated” war er mit einem exklusiven
Ambientrack vertreten. Dass er jetzt auch sein Planetary Assault System Album auf OstGut Ton
veröffentlicht, war auch für ihn nahe liegend: “OstGut Ton makes excellent use of art and music and
that’s what attracted me to the label in the first place, the music and the art. And that’s very much in
line with the way I think and feel.” OstGut Ton ist stolz mit Planetary Assault Systems Slaters wohl
einflussreichstes Projekt zu präsentieren. Mit dieser Veröffentlichung schließt sich für das Label ein
Kreis aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seiner Einflüsse.
More info:

http://www.lukeslater.com
http://www.mote-evolver.com

Tracklisting CD: Tracklisting 2×12“:
1. Open Up A1 X Speaks To X
2. Whoodoo B1Whoodoo
3. Om The Def B2 Attack Of The Mutant Camels
4. Hold It C1 Om The Def
5. Enter Action D1 The Watcher
6. X Speaks To X D2 Open Up
7. Attack Of The Mutant Camels
8. Temporary Suspension
9. Gateway To Minia
10. Sticker Men

Record release party feat. Planetary Assault Systems live:
20. Juni 2009, Berghain, Berlin

http://www.berghain.de
http://www.ostgut.de/ton

23
Apr
09

Oliver Moldan gründet Label Prawler Music – Erste VÖ: Childish EP

Prawler Music ist das neue Label von Tribehouse Resident und Techhouse-Hero Oliver Moldan. Der Name hat den Ursprung aus Oliver’s Produzenten-Synonym ‚Prawler Music’. Das Label wird den unbekannteren, innovativen Produktionen gewidmet werden, die ihrerseits mit Oliver’s Erscheinungen auf Bedrock oder Audio Therapie vergleichbar sind.

Das Debut von Prawler Music weist drei verschiedene Produktionen auf. Der erste Lead-Track ‚Childish’ ist die Sorte Mid-Set-Groove, die oftmals Oliver charakteristische DJ-Sets bestimmen. Behutsam werden die Schichten aus ausgeprägtem Tribal-Beat mit einer tief dröhnenden Bassline und den sanften Vocals gegliedert um eine maximale Spannung zu erschaffen.

Massiv und mit heftigen Percussions, einem wechselnden Groove und swingendem Beat kommt ‚Amelia’ rattelnd daher, mit einem funked up bounce in ihren Schritten;
Sie zeigt, dass Oliver weit mehr drauf hat, als dunkel, hämmernde Late-Night-Shaker. Im Vergleich eher simple konstruiert, macht es aber gerade diese pure Mischung von sauber abgestimmten Elementen, die einen energetischen, DJ-freundlichen Track haben erschaffen lassen.

Mit ‚One Drunk Indian’ wird eine Runde Sache aus dem Debut. Dort führt sich das Leitmotiv, der Tribalvibe aus ‚Childish’, weiter. Der kompromisslose Groove mit einem leicht angefärbten Industrialsound beinhaltet eine unaufhaltsame, rollende Energie. Allerdings seinerseits bestechend durch die fließende, hypnotische Qualität bedingt durch den zerkleinerten Vocal-Sampler, der sich durch den Track erst entfaltet und entwickelt.

http://www.whatpeopleplay.com/browse/details




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